
Korrekte Temperierung in Ihrem Glühofen für die Behandlung von Flaschen
Wenn Sie einfach nur Tausende von identischen Flaschen herstellen, reichen Standardheizelemente aus. Doch wenn es um Forschung und Entwicklung geht, ist das etwas anderes.
Im Labor geht es nicht nur darum, Glas zu erhitzen – sondern auch darum herauszufinden, wie eine neuartige chemische Mischung auf bestimmte Temperaturänderungen reagiert. Genau hier versagen die herkömmlichen Heizelemente meistens.
Die Wahrheit über die Leistungsdichte
Die meisten Ingenieure machen den Fehler, nur auf die Gesamtleistung zu achten. Doch bei neuen Glasmaterialien kommt es nicht darauf an, wie viel Leistung vorhanden ist – sondern darauf, wohin diese Leistung tatsächlich geht.
Wir konzentrieren uns auf die Leistungsdichte – also auf die Leistung pro Millimeter. Stellen Sie sich vor, Sie benötigen eine starke Hitzequelle am Hals einer Flasche, während der Boden der Flasche kühler bleiben muss, damit er nicht zusammenfällt oder sich verformt. Das können wir tatsächlich erreichen – indem wir die Anordnung der Fäden sowie die Dicke des Quarzes anpassen. So können wir „heiße Punkte“ schaffen oder sanfte Temperaturgradienten erzeugen. Sie haben somit die Kontrolle über die thermische Struktur – je nachdem, wie Ihr Material reagiert.
Die harte Realität der Hardware
Wir bauen diese Geräte so, dass sie dem Chaos in einer Fabrik oder im Labor standhalten können.
Wir verwenden hochreines Quarz – schließlich möchten wir auf keinen Fall, dass der Heizer ein empfindliches Glasproben kontaminiert. Zudem bieten wir verschiedene Anschlussmöglichkeiten an. Dadurch wird das Verkabeln schneller – und vor allem wird verhindert, dass lose Kontakte entstehen, die dazu führen könnten, dass der Heizer beschädigt wird.
Aber es gibt immer einen Kompromiss. Wenn wir mehr Leistung in einen kleinen Raumquetschen, um starke Temperaturänderungen zu erzielen, liegt das große Druckauf die Quarztube. Man muss sicherstellen, dass die Belüftung und die Kühlung ausreichen. Wenn die Kühlung unzureichend ist, wird der Heizer zu heiß – und dann zerstört er sich früher. Einfach so.
Wir helfen Ihnen gerne beim Experimentieren
Anpassungen beinhalten nicht nur die Veränderung der Größe der Röhre. Wir setzen uns mit Ihnen zusammen und planen genau aus, was Ihre neue Glassorte benötigt. Auf diese Weise können Sie weiterhin an Ihren Materialien arbeiten – ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass die Hardware Ihnen im Weg steht.