
Entwurf für einen Wartungszyklus von 5 Jahren Seien wir ehrlich: Der eigentliche Heizelement selbst ist billig. Wenn ein Infrarotheizer nach einigen tausend Betriebsstunden ausfällt, macht man sich keine Sorgen wegen der Kosten für ein neues Heizelement. Was tatsächlich das Budget belastet, ist der Aufwand beim Ausbau des Geräts. Es geht um die Stunden, die man damit verbringt, auf einer Leiter in einem eiskalten Lagerhaus zu arbeiten. Das ist wirklich das größte Problem. Deshalb haben wir aufgehört, Geräte zu entwickeln, bei denen ein vollständiger Ausbau erforderlich ist, nur um ein defektes Teil zu ersetzen. Der modulare Ansatz Wir hatten genug von diesen fest verbauten Anlagen, bei denen alles miteinander verbunden ist. Stattdessen haben wir ein Gehäuse entwickelt, in dem jedes Heizelement eigenständig funktioniert. Wenn ein Heizeelement ausfällt, muss man nicht die gesamte Anlage entfernen. Man zieht einfach das defekte Modul heraus, ersetzt das Heizeelement und setzt es wieder ein. Einfach. Außerdem verwenden wir standardisierte Anschlüsse. Kein Löten, wenn man sich 30 Fuß in der Luft befindet. Keine Probleme mit Steckverbindern. Man schließt einfach an – und schon ist alles erledigt. So wird eine vierstündige Arbeit in zwanzig Minuten erledigt. Die Kompromisse Es gibt jedoch auch Nachteile. Hochleistungs-Heizelemente sind zwar ideal, um Wärme durch hohe Decken zu leiten, doch sie beanspruchen die Kontakte stark. Sie dehnen und ziehen sich bei jedem Einschalten und Ausschalten zusammen. Wir haben unsere Anschlüsse so konzipiert, dass sie diesem Druck standhalten können. Doch wenn man diese Geräte rund um die Uhr mit maximaler Leistung betreibt, werden die Kontakte schneller abgenutzt. Mein Rat: Überprüfen Sie alle paar Jahre den Anpressdruck der Befestigungsbolzen. Dadurch werden Vibrationen vermieden, die dazu führen könnten, dass etwas locker wird. Entworfen für den Einsatz vor Ort Wir entwerfen diese Geräte für die Menschen, die tatsächlich die Arbeit erledigen – nicht für diejenigen, die im Büro sitzen. Dank des modularen Aufbaus kann man ein defektes Element isolieren, ohne die Wärmezufuhr für den gesamten Bereich zu unterbrechen. So bleibt der Rest des Raumes warm und die Mitarbeiter können weiterarbeiten, während man sich um das defekte Element kümmert. So läuft alles reibungslos weiter.