
Wie man seine Heizgeräte in einer schmutzigen Fabrik am Laufen hält
Wenn man schon einmal eine Fabrik geleitet hat, weiß man, dass das für die Ausrüstung ein Albtraum ist. Es gibt Staub und Feuchtigkeit in der Luft – und überall schwimmen Öltröpfchen herum. Für Deckenmontierte Strahlheizungen bedeutet das eine Katastrophe. Die meisten Heizgeräte können derartige Bedingungen einfach nicht verkraften – sie werden von der Umgebung zerstört. Genau deshalb haben wir unsere neueste Reihe an Infrarotheizgeräten entwickelt. Wir wollten etwas, das tatsächlich den Schmutz überstehen kann.
Der Kampf gegen Nebel und Spritzer
Das Problem ist Folgendes: Quarzglas und Feuchtigkeit verstehen sich nicht. Wenn ein kleiner Wassertropfen oder Öldunst auf die extrem heißen Infrarotröhren trifft, entsteht ein „thermischer Schock“. Mit anderen Worten: Das Glas bricht. Oder, falls es nicht bricht, entsteht ein „Nebel“ aus Rückständen, der verhindert, dass die Wärme bei den Arbeitern ankommt. Wir haben dieses Problem mit einem speziellen Schutzschirm sowie einem wasserdichten Gehäuse gelöst. Auch auf die Anschlussstellen haben wir große Aufmerksamkeit geschenkt. Durch verstärkte Dichtungen und abgedichtete Kabelanschlüsse verhindern wir, dass Flüssigkeiten in die elektrischen Anschlüsse eindringen. Keine Lecks bedeutet keine Kurzschlüsse und keine vorzeitige Zerstörung der Geräte. Außerdem haben wir eine Anti-Nebelschicht auf den äußeren Schutzschirm aufgetragen. Ohne diese Schicht bildet sich Kondenswasser auf der Linse – dadurch geht etwa 15–20 % der Wärme verloren. Das ist eine große Differenz, besonders wenn man auf kaltem Betonboden steht.
Der Kompromiss – und wie wir ihn lösen
Seien wir ehrlich: Wenn man Schutzschirme verwendet, muss man etwas zwischen den Heizelementen und den Boden platzieren. Natürlich nimmt diese Schicht etwas von der Infrarotenergie auf. Wenn man eine „natürliche“ Röhre neben eines unserer geschützten Geräte stellt, wirkt die „natürliche“ Röhre zunächst intensiver. Aber wir haben es nicht dabei belassen. Wir haben die Leistung sowie die Form der Reflektoren angepasst, um diesen Verlust auszugleichen. Das Ergebnis? Man erhält weiterhin genug Wärme auf dem Boden – doch die Ausrüstung bleibt vor den negativen Einflüssen geschützt. Es ist also das Beste aus beiden Welten.
Weniger Austausch, mehr Arbeitsfähigkeit
Die meisten Heizgeräte versagen, weil Staub und Feuchtigkeit zusammen eine Art leitfähigen Schlamm bilden. Sobald dieser Schlamm die Heizelemente erreicht, ist alles vorbei. Unser wasserdichtes Design sorgt dafür, dass die Röhren sauber bleiben. Dadurch müssen Sie nicht Ihren Wochenende damit verbringen, Leuchtmittel auszutauschen. Die Geräte funktionieren auch in stark feuchten Umgebungen weiterhin einwandfrei.